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By Jakob Wackernagel, Albert Debrunner

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5. 6. 43 Integration, Motivation und Mobilisation der Mitglieder und Eliten der Partei Mobilisation des Wählerpotenzials der Partei Anwerbung neuer Wähler bzw. ) An diesen Funktionen ändert sich mit Blick auf die Wahlkampfkommunikation im Internet und speziell über Websites der Parteien grundsätzlich nichts. Untersuchungen zur Nutzung der Onlineangebote politischer Parteien im Wahlkampf zeigen allerdings deutlich, dass Onlinemedien in der Praxis zumindest noch nicht dazu geeignet sind, die vierte Funktion zu erfüllen und neue Wählergruppen zu erschließen (vgl.

3 Die (Medien-)Logik des WWW 37 sprechen, und konzentriert sich stattdessen auf einzelmedienspezifische Logiken bzw. 22 Eine derartige Analyse ist unabhängig davon notwendig, ob von einem deskriptiven oder von einem normativen Medialisierungsbegriff ausgegangen wird, denn es gilt für die „Logik des Internets“ genau das, was Michael Meyen bezogen auf das gesamte Mediensystem formuliert hat: „Ohne eine Vorstellung von den Besonderheiten des Mediensystems kann man nicht einmal spekulieren, welche Veränderungen denn ‚in anderen gesellschaftlichen Teilbereichen’ zu erwarten wären, wenn diese auf die Medienlogik reagieren“ (Meyen 2009:34).

34 Aus beiden Beispielen ist ersichtlich, dass der Nutzer des Onlinemediums selbst zwingender Bestandteil der Medienlogik des WWW ist. , in welcher Form auch immer, berücksichtigt wird. Diese Medialisierungsthese kann im Kontext von WWW-Aktivitäten politischer Parteien somit empirisch überprüft werden, indem untersucht wird, inwiefern die Parteien der Medienlogik des WWW gerecht werden. Da diese Logik zentral von den WWW-Merkmalen Multimodalität und Interaktivität bestimmt wird (vgl. 3), lässt sich die Berücksichtigung der Medienlogik über eine Analyse des Grads der Ausschöpfung der Potenziale der Multimodalität und der Interaktivität der Parteiangebote im WWW ermitteln.

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