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By Edmund Conway, Maria Bühler

Eine Entdeckungsreise zu den Spielregeln und Kräften von Märkten und Systemen

  • Die unsichtbare Hand
  • Angebot und Nachfrage
  • Die Bevölkerungsfalle
  • Opportunitätskosten
  • Handlungsanreize
  • Arbeitsteilung
  • Komparative Vorteile
  • Kapitalismus
  • Keynesianismus
  • Monetarismus
  • Kommunismus
  • Individualismus
  • Angebotsökonomik
  • Die Revolution des Marginalismus
  • Geld
  • Mikro und Makro
  • Bruttoinlandsprodukt
  • Zentralbanken und Zinssätze
  • Inflation
  • Schulden und Deflation
  • Steuern
  • Arbeitslosigkeit
  • Währungen und Wechselkurse
  • Zahlungsbilanz
  • Vertrauen und Gesetz
  • Energie und Erdöl
  • Rentenmärkte
  • Banken
  • Aktien
  • Derivatemärkte
  • Auf- und Abschwung
  • Renten und der Wohlfahrtsstaat
  • Der Geldmarkt
  • Spekulationsblasen
  • Kreditklemmen
  • Schöpferische Zerstörung
  • Wohneigentum und Immobilienpreise
  • Haushaltsdefizite
  • Ungleichheit
  • Globalisierung
  • Multilateralismus
  • Protektionismus
  • Technische Revolutionen
  • Entwicklungsökonomie
  • Umweltökonomie
  • Verhaltensökonomie
  • Spieltheorie
  • Kriminalökonomie
  • Glücksökonomie
  • Ökonomie im 21. Jahrhundert

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Was genau ist eine Kreditklemme? Warum verdienen Fußballer und Formel-1-Rennfahrer so viel Geld? Welches Land wird in 10 Jahren die führende Volkswirtschaft sein? Und auf welch vielfältige Weise beeinflusst die Ökonomie unseren Alltag?

Edmund Conway beschreibt und erklärt die zentralen Konzepte der Wirtschaftswissenschaft in 50 leicht verständlichen und anregenden Essays. Von den grundlegenden Theorien, wie Adam Smith’s „unsichtbarer Hand“ und dem Gesetz von Angebot und Nachfrage, bis hin zu den jüngsten Forschungen über die Beziehung zwischen Wohlstand und Glück oder den volkswirtschaftlichen tendencies der Zukunft schlägt das Buch einen weiten Bogen und liefert somit das Rüstzeug, um Wirtschaftsbooms und Finanzkrisen, Märkte und Machtverhältnisse, Börsen und Banken besser zu verstehen.

Mit seinen zahlreichen aus dem Leben gegriffenen Beispielen und vielen Zitaten einflussreicher Denker veranschaulicht 50 Schlüsselideen Wirtschaftswissenschaft, welchen Einfluss die Wirtschaft auf nahezu jeden Aspekt unseres Lebens hat, sei es der Kauf eines Hauses oder das morgendliche Frühstück. In Zeiten, in denen ökonomische Themen die Schlagzeilen beherrschen, bietet dieses Buch die perfekte Hintergrundlektüre.

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Weitere Bände der Reihe:

  • 50 SchlüsselideenMathematik (Tony Crilly)
  • 50 SchlüsselideenPhysik (Joanne Baker)
  • 50 SchlüsselideenGenetik (Mark Henderson)
  • 50 SchlüsselideenPhilosophie (Ben Dupré)
  • 50 SchlüsselideenPsychologie (Adrian Furnham)
  • 50 SchlüsselideenManagement (Edward Russell-Walling)
  • 50 SchlüsselideenReligion (Peter Stanford)

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Sample text

Wenn die Steuersenkungen endlich Wirkung zeigen, hat sich das Problem, das sie eigentlich lösen sollten, vielleicht schon wieder verschlimmert – oder auch aufgelöst. Bezeichnenderweise erlebte Keynes im Sog der Finanzkrise 2008 ein großes Comeback. Als deutlich wurde, dass Zinssenkungen allein nicht ausreichen würden, um die Volkswirtschaften der USA, Großbritanniens und anderer Länder vor einer Rezession zu bewahren, riefen die Ökonomen nach dem Staat. Dieser sollte sich verschulden, um die Steuern zu senken und die Ausgaben zu erhöhen.

Trotzdem schien Keynes viele Antworten auf die Große Depression der 1930er-Jahre zu bieten. Der New Deal unter Franklin D. Roosevelt als Reaktion auf die Krise gilt als klassisches Beispiel dafür, wie eine Regierung die Konjunktur ankurbelt, indem sie mitten in einer Rezession Zusatzausgaben in Milliardenhöhe aufbringt. Noch heute wird darüber gestritten, ob die Depression tatsächlich durch Keynesianismus diese Politik oder doch durch den Zweiten Weltkrieg beendet wurde. Insgesamt setzte sich aber die Botschaft durch, dass Staatsausgaben ihren Zweck erfüllten.

Die Laffer-Kurve, wonach die Steuereinnahmen ab einer bestimmten Steuersatzhöhe sinken, wirft natürlich die große Frage auf, bei welcher Höhe dies der Fall ist. Bestimmt liegt dieser Satz nicht beim Grenzsteuersatz von 90 Prozent, der zuweilen in den 1960er-Jahren gezahlt wurde, und auch nicht bei einem Satz von 15 Prozent, der es dem Staat unmöglich machen würde, seine Wohlfahrtsleistungen und Sozialausgaben zu finanzieren. Die Diskussion hält bis heute an. Viele linksgerichtete Ökonomen befürworten eine Obergrenze von über 50 Prozent, während die Vertreter des anderen Endes des politischen Spektrums einen Satz von unter 40 Prozent fordern.

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